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 Öffnungszeiten:
 Mo. 13:00 - 19:00 Uhr
 Do. 13:00 - 19:00 Uhr  Fr.  13:00 - 19:00 Uhr

aus der Sicht von Jonas

Das FSJ im Jugendtreff Timmendorfer Strand begann für mich in der letzten Woche des Ferienpasses und dort wurde ich auch direkt eingesetzt. Ich musste einige Aktionen begleiten. Es hat überwiegend Spaß gemacht, da man selbst mit zu den Aktionen fährt und das etwas anderes ist, als die Zeit, die man, wenn keine Ferien sind, im Jugendtreff verbringt. Im Jugendtreff selbst ist es dennoch von Tag zu Tag anders, da das Besucherpublikum nicht immer das gleiche ist und stetig wechselt. Mein Arbeitstag im Jugendtreff begann um 11:00 Uhr damit, rechtzeitig da zu sein und in der Pause die Spielsachen der bewegten Pause an die Kinder auf dem Schulhof zu verteilen. Die bewegte Pause ist eine Initiative des Jugendtreffs, die Kinder spielerisch zu mehr Bewegung auffordern soll.

Die Kinder und Jugendlichen, die das Jugendtreff besuchen, halten sich entweder im Medientreff oder im großen Gruppenraum auf. Sie wollen sich nicht langweilen, sondern möchten beschäftigt werden: Brettspiele spielen, rausgehen oder einfach nur mit einem reden. Die meiste Zeit verbrachte ich in den Räumen des Jugendtreffs. Sich um die Kinder und Jugendlichen zu kümmern, administrative Aufgaben im Büro erledigen oder eben für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stehen, gehörte zu meinen festen Aufgaben.
In meinem Jahr im Jugendtreff habe ich vieles gelernt und viel Erfahrung dazu gewonnen, ich persönlich hatte mich für das FSJ entschieden, um herauszufinden, ob der soziale Bereich etwas für mich ist. Nach dem Abschluss des Abiturs wusste ich nicht, in welche Richtung ich gehen soll und hielt ein FSJ am besten geeignet, um dies herauszufinden. Außerdem kannte ich den Jugendtreff selbst schon seit meiner Grundschulzeit. Am Anfang des FSJ wurde ich - wie bereits genannt - im Ferienpass eingesetzt. Der normale Alltag begann erst mit dem Start des Schuljahres.
Um das FSJ vollständig zu absolvieren, muss man auch 25 Seminar Tage geleistet haben; diese werden vom mit Arbeitgeber (in meinem Fall der AWO) organisiert und geleitet. Dort lernt man andere FSJler kennen, knüpft Kontakte und tauscht sich aus.
Insgesamt hat mir das FSJ weitergeholfen, was meine berufliche Laufbahn angeht. Es war auf jeden Fall das Jahr wert und keine Zeitverschwendung, auch die Personen, mit denen ich gearbeitet habe und zu tun hatte, sind alle überwiegend freundlich und hilfsbereit gewesen. Um es abzuschließen, dass FSJ im Jugendtreff Timmendorfer Strand war eine gute Entscheidung für jemanden wie mich, der nach der Schule nicht direkt weiß, in welche Richtung es gehen soll und sich den sozialen Bereich für ein Jahr angucken möchte.

Jonas Heß